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Myself When Young ist ein zeitloser Zustand, in dem du vergisst und erinnerst, hörst und siehst, die Melancholie dich überkommt und du deine Schwermut verlierst. Die epischen Kompositionen von Myself When Young erzählen mal melancholisch, mal humorvoll von Freiheit, Überdruss, Teufelskreisen, verlorener Energie und gewonnenen Einsichten.



Der Sound bewegt sich zwischen Folk, Pop und Klassik. Um Sina Chiavi (Vocals, Guitar) formiert sich die Band, die seit Sommer 2013 existiert, stets neu: Mit Dimitri Monstein (Drums), Florian Weiss (Posaune) und Sophia Basler (Violine, Vocals) startet die Band im 2015 ihre Konzertreihe.

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Als sich in den 80er Jahren zwei Buben im Kindergarten trafen, war sofort klar, dass sie gut harmonierten. Die Welt schien schon damals rätselhaft, aber die Kleinen wussten, wie man sie in fantasievolle Geschichten packt und mit kreativen Ideen ausschmücken kann. Ob als Detektive, Urwaldforscher oder Cowboys: die eigene Interpretation und das Spielen der eigenen Lebensmelodie war ihr Antrieb. Am anderen Ende der Stadt spielten zwei andere Knirpse mit demselben Rhythmus und derselben kreativen Energie. Die Bauklötze, Legosteine, Spielzeugpistolen und Matchboxautos tauschten alle irgendwann gegen Mikrofone, Gitarren, Schlagzeug und Bass und fanden sich nach langen musikalischen Umwegen im selben Bandraum in Winterthur wieder.



Was den vier jungen Männern von Farlow von früher geblieben ist, ist der Drang zur eigenen Melodie und damit die Suche nach dem perfekten Song. Heute tun sie das als unzertrennliche Einheit, und die Summe ist bei Farlow viel mehr als ihre Einzelteile. Unbekümmertheit und Leichtsinn haben einer tiefen Melancholie Platz gemacht, und der kindliche Übermut ist inzwischen einer musikalischen Reife gewichen. Wenn die Band die grossen Fragen von Liebe, Angst und Hoffnung heraufbeschwört, trifft sie mit ihren gradlinigen Songs und eingängigen Gesangsharmonien immer mitten ins Herz. Man schwebt als Zuhörer stets leicht über dem Abgrund, und wird doch sanft getragen, denn die traurigen Harmonien von Farlow haben auch etwas Tröstliches. Das funktioniert hier ganz ohne gekünstelten Schmalz und Indie-Allüren. Diese Musik ist authentisch und ehrlich, und grosse Gefühle sind bei dieser Band keine Floskel, sondern Programm. Ihr neustes Album „Taking Shape“ ist nun erhältlich.



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Wir kennen Olifr M. Guz als sarkastisch humorvollen Sänger, als Punk und Frontmann der Aeronauten. Er ist ein guter Beobachter und erzählt Geschichten wie niemand sonst.



Guz leuchtet nicht nur die Oberfläche kurz aus, sondern wühlt in den Niederungen unseres womöglich bedeutungslosen Daseins. Sein Soloalbum «Der beste Freund des Menschen» (November 2013) ist eine leise, poetische Platte auf der scharf gezeichnete, glückliche Gegensätze vertont wurden.

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Dirty Purple Turtle erzählen uns mit ihren Tüfteleien neue elektronische Klanggeschichten und entführen uns in unergründete Musikwelten. Mit Hilfe von Schlagzeug und Soundmaschine entwirft das Thuner Duo direkte und eindringliche Musik – live mit viel gejamter Leidenschaft und Experimentierfreude, welche jedes ihrer Konzerte zu einem ganz speziellen Erlebnis macht.



Vereint haben sie ihre Songs auf ihrem jüngsten Album «Medicine & Madness», welches 2014 in Eigenregie entstand.

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Frische Sommerdrinks, leckere Gasparini-Glacé, ausgesuchter Kaffee, diverse Knabbereien, Gartenbeiz und Sonnendeck. Am Samstag, 8. August, mit Feuerstelle ab 19 Uhr vor dem Kraftfeld (Grilladen selber mitbringen).

Stühle, Kissen und Decken bitte selber mitbringen. Im Portier stehen 25 Stühle zur Verfügung, die eine Stunde vor Filmbeginn für Fr. 10.— gemietet werden können.


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