LAGERPLATZ 3
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Frische Sommerdrinks, leckere Gasparini-Glacé, ausgesuchter Kaffee, diverse Knabbereien, Gartenbeiz und Sonnendeck. Am Samstag, 8. August, mit Feuerstelle ab 19 Uhr vor dem Kraftfeld (Grilladen selber mitbringen).

Stühle, Kissen und Decken bitte selber mitbringen. Im Portier stehen 25 Stühle zur Verfügung, die eine Stunde vor Filmbeginn für Fr. 10.— gemietet werden können.


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Der Zürcher Singer⁄Songwriter⁄Gitarrist Aaron Wegmann spielt mit Sound-Fragmenten, die ihm gefallen, ihn faszinieren und wie von selbst Formen und Strukturen annehmen für neue Songs.



Ob das mehr Rock oder Pop ist, eher traditionell oder experimentell, ist egal. Hauptsache ist der spezielle Groove, der repetitive Drive, den alle Aaron-Songs haben, egal ob er sie mit seinen Bands (Most of the Time/Bonosera) oder solo spielt.



> Zur Band von Aaron Wegmann




Will Wood wurde in Auckland, Neuseeland, geboren. Sein Debut-Album «Broken Man» wurde letztes Jahr von Lyttelton Records herausgegeben.



Seit einiger Zeit ist er nun auf der ganzen Welt am Touren. Es wird im nachgesagt, dass er als Solo-Performer so viel Aufmerksamkeit auf sich lenken kann wie eine ganze Band und dass auch eine Horde ADHS-Kids plötzlich still sitzen kann, wenn er seinen Mix aus Folk, Country mit eine punkiger Energie vorspielt.



Er soll seine Fähigkeiten auch schon in dunklen verrauchten Kellen in Winterthur bewiesen haben.



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Zu Will Wood auf soundcloud




Es steht an vielen Orten sehr viel geschrieben. Tastaturen sind geduldig. Die tschechische Band Oswaldovi & Andrea Rottin hatte jedoch keine Geduld, einen geschmeidigen Pressetext zu schreiben, sie machen lieber Musik und das macht das Trio mit sehr viel Fantasie und Engagement. Verspielt ist nur das Vorwort… Sie bringen viele Instrumente und tanzen auf ebenso vielen Hochzeiten.



Das ist noch nicht alles, damit das Tour-Auto so richtig voll gepackt werden kann, bringt die Band noch Julinko als Support mit. Harmonie und Unordnung.

> Zu Oswaldovi & Andrea Rottin
> Zu Julinko




Dass Musik mit mehr Dimensionen nicht notwendigerweise komplizierter sondern auch direkter sein kann, zeigen WOODEN PEAK mit ihrer neuen EP «Polygon». Durch musikalische Gäste wächst das Zweimannorchester nun erstmals zum Vieleck auf Bandgröße. Das neu entstandene Gefüge bricht gewohnte Gerüste auf: Melodien finden ihren Platz im Bläsersatz und tänzeln spielerisch mit elektronischen Elementen. Die Harmonien sind lebendig und organisch wie immer.



Allerdings entfalten sich die Arrangements hörbar direkter als im WOODEN PEAK-Klangkosmos vergangener Releases. Insbesondere der eingebundene Bass verleiht den Songs eine neue Stimme und verschreibt sich fließend der rhythmischen Basis. Auf «Polygon» finden sich dadurch heimliche Hymnen wie «Miss Goodmann» und «Blender». Sebastian Bode (Schlagzeug, Elektronik, Gesang) und Jonas Wolter (Gitarre, Fußorgel, Gesang) haben sich mit «Polygon» den lang gehegten Traum erfüllt, in großer Besetzung zu produzieren.



Die Zusammenarbeit mit Wencke Wollny (Klarinette, Stimme), Antonia Hausmann (Posaune) und Alexander Binder (Bass) modifiziert den Charakter von WOODEN PEAK nur leicht, aber dennoch entscheidend: Klarinette, Posaune und Bass sind mehr als Begleitung, umgreifen den Sound des Duos und legen Elemente frei, die bezaubern. Die detailreichen Kompositionen von WOODEN PEAK werden durch die neuen Arrangements herausgefordert und zu mehr Transparenz in den Strukturen gezwungen. Die Produktion dieses neuen Entwurfs lag erneut in den Händen von TELESKOPmusikproduktion und Restgeräusch (Mastering). Neben der Digital-Veröffentlichung wird eine limitierte CD-Auflage im Bandshop und auf Konzerten angeboten. Während der Produktionsphase der EP spielten WOODEN PEAK bereits eine Tournee als Ensemble, weitere Konzerte werden Folgen. «Polygon» verbindet Musiker, die Ihre Sprache verstehen. Musik als feine Linie, die nicht in großen Gesten verharrt, sondern zu Erzählen beginnt.



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"Poesie, wie aus dem Leben gegriffen."
(Frankfurter Allgemeine Zeitung)



"The Great Park besitzt großes lyrisches Talent… Neben seiner empfindsamen Stimme ist dies wohl auch die besondere Qualität des Musikers, die ihn aus der großen grauen Masse der Singer-Songwriter-Szene hervorstechen lässt. "
(Laxmag.de)



"Keine überladene Musik, alles ist fein abgestimmt, schnörkellos und reduziert auf das Elementare, so dass nichts den Blick verfälscht."
(Kieler Nachrichten)
"Vordergründig neuromantischer Folk mit doppeltem Boden."
(blackmagazin.com)

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