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Nach knapp zwei Jahren ist das Basler Duo Two and Yuna zurück im Portier. Chantal Krebs und Luzian Graber sind seit 2013 gemeinsam unterwegs – stets mit Yuna im Gepäck. Yuna ist ein fiktives Mädchen, das nur auf einer Zeichnung existiert.



Die Inspiration für ihre Songs holt Chantal sich gerne in der Natur. Insbesondere an regnerischen, kalten Tagen zieht es sie raus in den Wald. Sie kreieren wunderschöne Popsongs mit Piano, Gitarre, Samples, Schlagzeug und Gesang, die wunderbar in die kalte Jahreszeit passen.



Nach etlichen Gigs in der ganzen Schweiz veröffentlichten sie Anfang 2014 ihre Single Lost und im Herbst ihre erste EP «Somehow» (2014) mit sechs erfrischenden Songs zwischen alternativem Folk und Pop.

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Das Appartement in New York aufgeben und gegen einen VW-Bus eintauschen davon träumen viele. Kelley McRae und Matt Castelein haben sich diesen Traum erfüllt und touren seither durch die Welt. Immer Unterwegs, immer musizierend und neue Songs schreibend merkt man ihrem Songwriting die Freiheit an. Egal ob in der berührenden Ballade, den Liebesliedern oder energiegeladenen, von Gitarren getrieben Songs voll von Hoffnung. Im Zentrum steht Kelleys klare Stimme manchmal mit Matthew im Duett.



Zu ihren Fans zählen sie zum Beispiel Wim Wenders welchen Kelleys Musik zu Tränen rührt oder BBC's Bob Harris welcher die Songs schlicht als brillant betitelt.

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Nach jahrelangem touren mit Bands wie Rentokill, NRK und Tomorrow's Ashes startete dieser junge Schweizer Gentleman 2011 sein Akustik-Projekt Migre Le Tigre. Er ist keiner dieser bärtigen, tätowierten Ex-Punks der Coversongs zum Besten gibt. Nein, vielmehr schreibt er seine eigenen Songs, ist ein begnadeter Sänger und spielt dazu noch hervorragend Gitarre.



Die Riffs welche er aus seiner Akustikgitarre zaubert hört man sonst nur bei Rockkonzerten. Die Songs haben Ohrwurmpotential mit tiefgründigen Texten, selbstverständlich immer mit der nötigen Punk-Attitüde wie wir es von Frank Turner kennen.



Bereits 2012 erschien seine erstes Album «Dancing Through The Flames», 2013 folgte «Heed The Call» (Ashes Records, Subversiv, No Reason) und am 21. März 2015 veröffentlicht Migre le Tigre nun sein drittes Album «Where Did Mom And Dad Go So Wrong»

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Der Einfluss von David Bowie und dessen Weltallfabeln ist auch in einigen der neuen Songs von Biggles noch unüberhörbar. Das Konzert des Zürcher Singer- Songwriters im Bogen F des Viadukts machte aber deutlich, dass der britische Pop-Star ihm nicht mehr als Fixstern dient. Er scheint vielmehr zu einer Leitfigur aus einem Paralleluniversum geworden zu sein, der wie er Grenzen auslotet, ohne die Schönheit der Musik zu vergessen; vielleicht spielte Biggles deshalb schon als zweites Stück «Beauty Knows No Pain».



Bald danach präsentierte der 38-jährige Musiker die Songs seines fünften Albums, «Cloudspeaker». Sie sind durchzogen von einer Wehmut, die glücklich macht, auch wenn er darin statt in die Tiefen des Weltalls meist in jene der Seele blickt, die sich allzu oft als Abgründe entpuppen.



«Your Vengeance Will Be Sweet» heisst etwa ein neuer Song, der live gerade durch die heftig gespielte Bratsche von Simon Heggendorn einen unerbittlichen Sog entwickelte. Die meisten Songs betörten allerdings mit einem luftigen, sanft schwingenden Klangbild, das auf der akustischen Gitarre von Biggles, den Stimmungen schaffenden Keyboards von Repos und dem zurückhaltenden Schlagzeug von Matt basierte und viel Raum für Biggles' entrückten und im Vergleich zu früher auffallend entspannten Gesang liess.

Als ob er von Gegenlicht geblendet würde, sinnierte er traumwandlerisch, in «Like Light Years Away» und «Too Little Too Late» süsslich bis zartbitter ergänzt durch die Zorg-Sängerin Catia Bellini. Dabei zeigte sich nicht nur die poetische Kraft vieler seiner Texte, sondern zuweilen auch feiner Humor, wie er in der Wortkreation des Titels «Cloudspeaker» zu finden ist.
(Text: NZZ, Markus Ganz)

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Wenn man alles selber macht, dann ist man an allem selber schuld, oder man weiss, dass es richtig gemacht wurde.



Über den Bandleader Massimiliano Annucci ist nicht viel in Erfahrung zu bringen. Muss man überhaupt genaueres wissen?



Nein, nicht nötig. Lieber Videos schauen und sich selber von der Energie und Bühnenpresents überwältigen lassen.

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